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Die Küste der Götter oder Costa Bella ist der Name des südlichen, tyrrhenischen Küstenabschnitts, der zur Provinz von Vibo Valentia gehört. Es handelt sich um einen morphologisch gesehen, sehr vielfältigen Abschnitt, der ungefähr 55 Kilometer lang ist. In dieser Zone wechseln sich weiße Strände, zerklüftete Felsen und kleine Buchten, die nur zu Fuß oder per Boot erreichbar sind, ab. Die Küste wird aufgrund ihrer suggestiven Ausblicke und den nahegelegenen Äolischen Inseln „Bella“ oder „degli Dei“ genannt, weil diese traumhafte Szenarien evoziert: ein transparentes Meer, Meerestiefen voller wunderbarer Lebensformen und sehr weiße Strände – für Taucher ein wahres Paradies der Flora und Fauna einer exklusiven Schönheit. Zu besuchen Pizzo Calabro ist ein Fischer- und Badezentrum direkt am Meer und befindet sich in einer strategischen und malerischen Position entlang des Golfs von S. Eufemia. Die Ortschaft entstand laut einigen Quellen im Mittelalter an der Stelle des antiken Napitum und ist für das Schloss von Gioacchino Murat, die renommierten Eiscremes aus Eigenproduktion und die Sepia Spaghetti bekannt. Tropea ist eine der, auf nationaler wie auch internationalen Ebene, meist besuchten Ortschaften. Die Reisedestination verfügt über einen Jachthafen, von welchem aus man die nahen Äolischen Inseln und insbesondere die vulkanische Insel Stromboli erreichen kann, die fast immer von der südtyrrhenischen kalabrischen Küste aus sichtbar ist. Im Juli findet jeweils das Volksfest des Fettfisches und der roten Zwiebel von Tropea, die ein Gütesiegel erhalten hat, statt. Das Kap von Capo Vaticano ist gegenüber des Strombolis und der Äolischen Inseln situiert. Die Ortschaft trennt den Golf von Sant’Eufemia von demjenigen von Gioia Tauro und schließt das Küstengebiet der Baia del Tono und der Baia di Santa Maria bis zu den letzten Ausläufern des Berges Poro ein. Auf dem Kap befindet sich seit dem 1870 ein zylindrischer Leuchtturm. Die wohl suggestivste Bucht heißt Grotticelle und besteht aus drei angrenzenden Stränden. Giuseppe Berto, Schriftsteller aus Venetien, entschloss sich nach seiner langen Reise, sich in Capo Vaticano niederzulassen, denn „der Küstenabschnitt, der in Capo Vaticano endet, ist reich an Geschichte und Schönheiten. Man könnte diesen sogar mit einem Hauch Bedauern und Nostalgie Costabella nennen“. Capo Vaticano ist auch für die Produktion der roten Zwiebel (auch rote Zwiebel von Tropea genannt), die besonders süß ist, bekannt. Dank der Eigenschaften des Bodens ist „nur die in Capo Vaticano angebaute Zwiebel so süß“. Die schmackhafte Knolle ist auf dem nationalen und internationalen Markt sehr gefragt. Die suggestiven Strände und das kristallklare Meer mit seinen fischreichen Wassertiefen, machen aus Capo Vaticano ein beliebtes Reiseziel für Taucher und italienische wie auch ausländische Touristen, die auch vom faszinierenden Hinterland angezogen werden, das Spezialitäten wie die 'Nduja aus Spilinga und der Schafskäse des Poros bietet.

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