Der Stolz der alten Seestadt | TurisCalabria


Corigliano Calabro (CS)

Der Stolz der alten Seestadt

 

Corigliano erhebt sich majestätisch auf einem kleinen Hügel, umgeben von grünen Oliven- und Zitrushainen in verschiedenen Farben, im Süden durch das imposante Sila-Massiv und im Osten durch das türkisfarbene Wasser des Ionischen Meeres geschützt.
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Dieser edle Ort der Kunst und Geschichte verbirgt viele Schönheiten voller Charme, unter denen das vor kurzem in seinem alten Glanz restaurierte herzogliche Schloss hervorsticht.
 

Das Gebiet wird durch das mediterrane Klima begünstigt, das das ganze Jahr über milde Temperaturen mit einzelnen sommerlichen Hitzespitze bietet.

 
Corigliano
 

In der Vergangenheit stand die Stadt im Zentrum historischer Ereignisse von großer Bedeutung, insbesondere auch weil Karl III., der gegen Ende des 12. Jahrhunderts amtierende König von Neapel, hier geboren wurde.
Dieser edle Ort der Kunst und Geschichte verbirgt viele Schönheiten voller Charme und Mysterium, unter denen das Herzogsschloss, eine 1073 erbaute Festung, die vor kurzem restauriert und in ihrem früheren Glanz wieder hergestellt wurde, ein absolutes Muss für alle Besucher ist.
Das Durchschlendern der charmanten Altstadt mit ihren Gassen, Landhäusern und antiken Kultstätten sorgt für intensive Emotionen, denen man sich nicht entziehen kann, ohne die archäologischen Pfade zu vergessen, die die historische und geistige Verbindung zum antiken Sibari anklingen lassen.

 
Corigliano
 

Die Wirtschaft der Stadt Corigliano Calabro und ihrer zahlreichen Fraktionen ist aufgrund ihrer Nähe zum Meer und zum Hafen auf den Primärsektor sowie auf die Landwirtschaft und die Fischerei ausgerichtet. Die besonderen klimatischen Bedingungen erlauben die massive Produktion von Orangen und Clementinen sowie von Olivenöl und Wein. Gerade wegen dieser Fähigkeit wurde Corigliano Calabro in die Liste der italienischen Städte der Aromen aufgenommen. In den letzten Jahren entwickelt sich der Tourismussektor immer mehr, da die Stadt aufgrund der Nähe des Sila-Parks und des herrlichen Ionischen Meeres fast das ganze Jahr über touristisch genutzt wird, wobei die Sommersaison eindeutig den Höhepunkt bildet.

 
Corigliano
 

In Corigliano Calabro finden das ganze Jahr über zahlreiche Feste und Messen statt, die den lokalen Aromen gewidmet sind. Beginnend mit dem Festival der blauen Fische, das Anfang August in Schiavonea, vor dem herrlichen Hintergrund des Ionischen Meeres, organisiert wird. Während des Festivals können Sie alle lokalen Fischspezialitäten probieren, von gebratenem Fisch bis hin zu aufwändigeren Gerichten.
Am 22. Oktober 2017 begann per Volksabstimmung der Prozess des Zusammenschlusses mit der Nachbargemeinde Rossano, der am 31. März 2018 in der Gründung der neuen Gemeinde Corigliano-Rossano gipfelte.

 
Das herzogliche Schloss

Seit fast sieben Jahrhunderten dominiert die herzogliche Burg von Corigliano den südlichen Eingang zur Sibarischen Ebene, der berühmtesten und fruchtbarsten Ebene der Magna Graecia. Die ersten Nachrichten über die Präsenz eines befestigten Außenpostens in Corigliano stammen aus dem 11. Jahrhundert. Tatsächlich waren es die Normannen, die bei ihren Eroberungszügen durch Kalabrien und Sizilien entlang des Flusstals des Crati den Bau einer primitiven Festung ins Auge fassten, um das hochgelegene Dorf zu verteidigen und die darunter liegende Ebene zu kontrollieren. Obwohl die radikalen Renovierungen (seit 1490) die Spuren dieses ursprünglichen Festungsbaus fast vollständig ausgelöscht haben, kann man davon ausgehen, dass die Basis des heutigen Mastio auf diese historische Periode zurückgeht.
An den sich überlagernden Steinschichten der Burganlage kann man die Abfolge der Bewohner, die Veränderungen im Geschmack, die langsame Entwicklung von einer rein militärischen Funktion zu einer Wohnfunktion verfolgen. Das erste Ziel des Wiederherstellungsprojekts war es, die Steine zum Sprechen zu bringen, sie dazu zu bringen, ihre eigene Geschichte zu erzählen. Die immer noch lebendige Präsenz des Nachhalls der letzten Besitzer legte eine zurückhaltende Wiederverwendung nahe, um diese Aura des Lebens nicht zu unterbrechen. Ein Museum also, aber auch ein Ort, an dem die Bürger der Sibaritide sich selbst erkennen und auf bequeme Weise die Beziehung zu ihrer Erinnerung und ihrer Kultur leben können.
Die Bibliothek der Magna Graecia, das Museo dell’Immagine, die Museen, die funktionelle Wiederherstellung einiger Räume, wie des Spiegelsaals und der Küchen, ein Laden mit lokalen Produkten und ein Restaurant-Buchladen, einzelne Räume für Ausstellungen und Veranstaltungen, Außenräume für Shows, Konferenzräume, die Möglichkeit, sowohl religiöse als auch zivile Hochzeiten zu feiern, sind die konkreten Ergebnisse der Restaurierung und der Umstrukturierung der Räume. Der Horizont, die Höhenzüge ebenso wie die Talgründe, führten stattdessen zur Umsetzung einiger ganz besonderer Ansätze, wie zum Beispiel der eines auf die Ebene von Sibari gerichteten Fernglases, das dank eines Computers durch Raum und Zeit reisen kann, oder der eines softwaregesteuerten Teleskops auf dem Bergfried, das den Himmel von heute und den von 510 v. Chr. sichtbar macht, dem Datum der Zerstörung des antiken Sybaris.

 
Corigliano
 
Marina di Schiavonea

Die Marina di Corigliano (Schiavonea) liegt vor dem städtischen Ballungsgebiet. Hier kann man, von der heißen Sommersonne gestreichelt, vom intensiven und klaren Wasser verwöhnt und von gastfreundlichen und traditionsreichen Bewohnern unterhalten, wunderbare Ferien verbringen, ohne auf modernen Komfort verzichten zu müssen. Umrahmt und umschmeichelt von den Pollino- und Sila-Bergen und eingelullt vom Duft der Orangenblüten, in denen die berühmten Clementinen heranreifen, spiegelt sich Schiavonea im Wasser des Ionischen Meeres. Seine Lage und sein gemäßigtes Klima ermöglichen es, das ganze Jahr über Urlaub zu machen. Im Sommer wird die sengende Hitze durch die Kühle der umliegenden Berge und natürlich durch das Meerwasser erträglich, während der Winter die ideale Zeit ist, um die typischen lokalen Produkte sowohl aus dem Meer als auch aus den Bergen zu kosten.
Schiavonea verfügt über eine schöne und sehr lange Promenade, auf der man Jung und Alt sowie Familien mit Kindern treffen kann; verschiedenste Arten von Attraktionen, viele Nachtclubs, Strandbäder und Treffpunkte der Jugend beleben die nächtliche Ebene von Sibari. Nach Gioia Tauro ist Schiavonea der größte Hafen Kalabriens. Dank dieser kolossalen Ingenieursarbeit hat die Fischerei die Merkmale einer echten Industrie samt stark florierender Produktion angenommen. Der Hafen verfügt auch über einen Anlegebereich für Handels- und Kreuzfahrtschiffe. Für Kreuzfahrtschiffe ist es sogar der Ausgangshafen für Fahrten nach Griechenland und andere Länder im Osten. Schiavonea bietet auch eine reizende Altstadt, wie es für Seefahrerdörfer typisch ist, mit engen, parallelen Straßen, die alle zum Meer oder zu den kleinen Plätzen des Yachthafens führen.
Die Kirche Santa Maria ad Nives wurde auf der alten Kirche San Leonardo errichtet, die seit dem 17. Jahrhundert in der Gegend existiert. Heute wird diese Kirche von einem anderen, in den 2000er Jahren neu entworfenen Gotteshaus flankiert, das viel größer ist als die erste und heute nicht nur dem Heiligen Leonard gewidmet ist, sondern auch die Schwarze Madonna della Schiavonea beherbergt.
Schiavonea ist der Ausgangspunkt für Ausflüge zu historisch berühmten Orten der griechisch-römischen Geschichte sowie zu byzantinischen und normannischen Orten; von hier aus kann man das antike Sybaris mit seinen Ausgrabungen und dem angrenzenden Museum besuchen; Corigliano Calabro mit dem imposanten herzoglichen Schloss normannischen Ursprungs; Rossano, die byzantinische Stadt samt Museum, das den Purpurkodex beherbergt, und auch die Lakritze-Stadt Amarelli.

 
Corigliano
 
Gastronomie

Corigliano Calabro ist das Land der Aromen und wird als solches die Erwartungen derjenigen, die die mediterrane Küche lieben, nicht enttäuschen. Die coriglianische Küche ist eher schlicht, aber dafür sehr aromatisch und häufig sehr erfindungsreich. Die häufigsten Grundzutaten sind Gemüse und Hülsenfrüchte, begleitet von Teigwaren oder anderen Mehlspeisen. Einer der großen Protagonisten der lokalen Küche ist natürlich der Fisch, der von ausgezeichneter Qualität ist und in großen Mengen von den lokalen Fischern gefangen wird.
Ein Beispiel für Vorspeisen, die sich auf der typischen coriglianischen Tafel finden, sind Tagliatelle mit Kichererbsen, die man erst dann probieren sollte, wenn man einen der vielen typischen Aufschnitte wie Presswurst, Salsiccia di montagna oder Capocollo-Schweinswurst probiert hat. Während des Karnevals wird auf dem Tisch eines jeden guten Einwohners von Corigliano 'a pasta china (Ofenlasagne) wahrscheinlich nicht fehlen, und zwar eingerahmt von verschiedensten Aufschnitten und hinuntergespült von exzellentem lokalem Rotwein. Im Hochsommer kann man die berühmten „luminciane chine“ (gefüllte Auberginen) und a pitta china sowie ri gurpinella (süße, mit Marmelade, Rosinen und Nüssen gefüllte Focaccie) verkosten.
Am Vorabend des Festes der Santa Lucia ist es üblich, die Trìrice aufzutischen, also 13 unterschiedliche Früchte, zu denen traditionell unbedingt „a murtìlle, i melle e ri pizzingàngule“ (Blaubeeren, wilde Mispeln sowie Früchte des Westlichen Erdbeerbaumes) gehören.

 


 


Adresse Via Barnaba Abenante
  87064 Corigliano Calabro (Cs)
Telefonnummer +39 0983 891511
Fax +39 0983 82145
Webseite http://www.comune.coriglianocalabro.cs.it/
 

 

In Corigliano kann man einen wundervollen Urlaub verbringen ohne dabei auf jeglichen modernen Komfort verzichten zu müssen. Die Badeanstalten bieten nämlich alle nötigen Beherbergungsbetriebe: Campings, Diskotheken, Freizeit- und Sportzentren, um die langen Sommernächte im Zeichen des zügellosen Vergnügens zu verbringen. Bloß fünf Kilometer von der Altstadt entfernt befindet sich der Berg von Corigliano, der ein idealer kühler Rückzug während heißen Sommertagen bietet. Der Berg hat eine dichte Vegetation, ist mit seinem Park und den Kastanien-, Kiefer-, Eichen- und Tannenwäldern reich an Fauna und Umweltschätzen. Es ist einfach vom Zauber dieser Orte, der Landschaft und ihrer intensiven Aromen fasziniert zu sein. Und falls das nicht ausreichen würde, kann man in wenigen Kilometern Distanz Camigliatello, in der Sila, erreichen – ein Reiseziel sowohl für den Sommer wie auch im Winter, dank den modernen und effizienten Skianlagen. All dies macht aus Corigliano einen obligatorischen Zwischenhalt für all diejenigen, die eine Reiseroute durch Kalabrien planen.

Corigliano verdankt seinem imposanten Herzogsschloss aus dem 13. Jahrhundert, die unmittelbar suggestive Wirkung, welche die Ortschaft auf ihre Besucher hat. Auf dem Weg zum Schloss kann man nämlich Kieselsteinwege und viele Ecken schlichter aber vielsagender Architektur antreffen. Die Durchquerung der Altstadt mit ihren Wegen und bäuerlichen Bleiben sowie die antiken Kultstätte, löst intensive Emotionen aus, die man nicht umgehen kann. Auch die archäologischen Routen, mit der geschichtsträchtigen Verbindung zum antiken Sibari, sind äußerst faszinierend. Der Besuch von Corigliano kann bei der Kirche von Sant’Antonio aus Padova beginnen. Wenn man an der zentral gelegenen Piazza des Popolos angelangt ist, ermöglicht einen kleinen Umweg nach Links das Erreichen der Kirche mit dem angrenzenden Kloster von San Francesco aus Paola, dem Schutzpatron, aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Gegenüber der Kirche befindet sich das Schloss, das zu den am besten erhaltenen Kalabriens gehört und vom ersten Bau (12. und 13. Jahrhundert) bloß den Sockel des Hauptturmes bewahrt. Zu den weiteren Gebäuden historischen Interessens, sind der Palast Sollazzi mit seiner Barocken Fassade neapolitanischer Inspiration und die Porta Brandi, das einzig übrig gebliebene Tor des mittelalterlichen Mauerrings, nennenswert. Der Besuch des Karmeliterklosters und der angrenzenden Kirche der Madonna des Carmines darf auf keinen Fall fehlen, es handelt sich nämlich hierbei um eine der interessantesten Stätte Coriglianos. Die Anlage besitzt drei Eingangstore im gotisch-katalanischen Stil aus dem 15. Jahrhundert – eine kostbare und begehrte Anfertigung. Leider haben die Erneuerungsarbeiten aus dem Spätbarock die Proportionen beeinträchtigt und die Innenteile verändert.

Die Kirche von Sant’Antonio aus Padova wurde im 1450 von Luca Sanseverino konstruiert und im 1740 stark umgewandelt. Der Bau verfügt über ein einziges Kirchenschiff. Entlang des Kirchenschiffs findet man drei Kapellen auf jeder Seite, die durch Geländer getrennt werden. Die Kirche präsentiert außerdem ein Bronzetor, das kürzlich hergestellt wurde und eine Kuppel, die mit tiefblauen und gelben Keramikplatten, genau wie die sechs Seitenkuppeln, bedeckt ist. Unter den wenigen Resten aus dem 16. Jahrhundert, kann man ein Marmormausoleum des Adligen Barnaba Abenante bewundern, das wahrscheinlich der toskanischen Schule entspringt. Wenn man Via Roma hinaufgeht, trifft man die majestätische Kanalbrücke an, die ungefähr zwanzig Meter hoch ist und einen doppelten Bogengang besitzt, der in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts gebaut wurde und die Funktion, das Wasser in die Stadt zu bringen, hatte. Einen Besuch wert ist auch die Kirche mit dem angrenzenden Kloster von San Francesco von Paola, dem Schutzpatron der Stadt, die ebenso auf die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts zurückgeht. Das Kloster präsentiert in den großen Lünetten des Kreuzgangs, Spuren von Fresken, die das Leben des Heiligen darstellen. Der Überlieferung nach ist der San Francesco der Gründer des Klosters, der im 1458 infolge einer Einladung durch Gerolamo Sanseverino nach Corigliano kam. Der Besuch des Karmeliterklosters und der angrenzenden Kirche der Madonna des Carmines darf auf keinen Fall fehlen, es handelt sich nämlich hierbei um eine der interessantesten Stätte Coriglianos. Die Anlage besitzt drei Eingangstore im gotisch-katalanischen Stil aus dem 15. Jahrhundert – eine kostbare und begehrte Anfertigung. Leider haben die Erneuerungsarbeiten aus dem Spätbarock die Proportionen beeinträchtigt und die Innenteile verändert.

Der Hafen von Corigliano wurde mit der Absicht die Industrialisierung Kalabriens voranzubringen, realisiert und wurde gänzlich im Hinterland gebaut. Die Anlage weist ein großes eiförmiges Becken auf. Zurzeit ist die kommerzielle und industrielle Nutzung, für den Transport von Mineralen und Zement, des Hafens eher limitiert, während sich der Fischfang entwickelt hat. Der spärliche Zufluss in Richtung Hafen steht in starkem Kontrast zu den Dimensionen der Infrastruktur, die eine Oberfläche von über 750 000 Quadratmetern aufweist. Der Hafen von Corigliano Calabro ist im gleichbenannten Golf von Corigliano, innerhalb des Golfs von Tarent, im hohen ionischen Meer Kalabriens, einen Meter nördlich von Schiavonea, situiert. Der Hafen besteht aus zwei großen Anlegestellen mit einer Wassertiefe von maximal zwölf Metern. Der Eingang ist mit Schutzwällen aus Beton und 200 Metern Breite versehen. Dem Eingang folgt ein Becken, das sich über einen Kilometer Durchmesser ausdehnt und von zwei großen Hafenbecken umgeben ist. Direkt hinter den großen Hafenbecken befinden sich große Plätze mit einem eindrücklichen Beleuchtungssystem.

Corigliano ist eine noble Ortschaft, die reich an Kunst und Geschichte ist und zahlreiche Schätze, voller faszinierender Schönheit und Geheimnisse, versteckt. Die erste Stelle nimmt das Herzogsschloss ein, eine im 1073 gebaute Festung, die kürzlich renoviert und auf Hochglanz zurückgebracht wurde und zur Besichtigungstour aller Gäste gehört. Das Schloss, das zu den am besten erhaltenen Kalabriens gehört und vom ersten Bau (12. und 13. Jahrhundert) bloß den Sockel des Hauptturmes bewahrt, wurde von den Lehnsherren mehrmals vergrößert und umgebaut. Die Anlage besitzt eine viereckige Form mit drei zylinderförmigen Ecktürmen, einen Bergfried in der nordwestlichen Ecke und eine Fallbrücke. Das Innere bewahrt das ursprüngliche Baugefüge mit dem großen Speisesaal, dem Spiegelsaal, der die Helligkeit der Spiegel aus Murano reflektiert und mit interessanten Leuchtern und Fresken an der Decke versehen ist, dem Saal Venere, demjenigen Appollos und demjenigen der Wappen, die allesamt mit Fresken bemalt sind.



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