Pizzo (VV)

Die Stadt des Eises

Pizzo Calabro ist eine der schönsten und bekanntesten Städte von Vibo, mit einem der malerischsten Ortsteile der Küste, am Hang eines bezaubernden Vorgebirges, das sich steil zum Tyrrhenischen Meer erhebt, mitten im Golf von Sant'Eufemia.
Pizzo ist heute eine moderne Kleinstadt und ein Ferienort, der für seine Strände mit den weiten Sandflächen und bezaubernden Felsenbuchten, das klare Meer und die malerische Altstadt beliebt ist.
 
Die Ursprünge von Pizzo reichen bis in die Zeit des antiken Griechenlands zurück. Hier hielt sich Cicero auf, hier verweilte der hl. Petrus auf seinem Weg nach Rom und hier beschaffte sich, nach Plinius, Odysseus seine Vor-räte.
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Die Spezialität, für die Pizzo weltbekannt ist, ist das berühmte Tartufo di Pizzo, ein handwerklich hergestelltes Eis in runder Form mit einem unwider-stehlichen Herzen aus geschmolzener Schokolade.
 

Wichtige historische Spuren finden sich in der Aragonesischen Burg aus dem 15. Jahrhundert, in der Joachim Murat, der Schwager Napoleon Bona-partes und König von Neapel, gefangen gehalten und später zum Tode verurteilt wurde.
Die ganze Ortschaft ist eine Schatztruhe geschichtsreicher, faszinierender Orte, die es zu entdecken gilt. Sie reicht von der Aragonesischen Burg aus dem 15. Jh. über die Plätze und Gassen bis hin zu einer ganz besonderen kleinen Kirche, der Chiesetta di Piedigrotta, einem wunderbaren Kunstwerk, in dem sich Mythen und Legenden verflechten und das sich eines ganz be-sonderen Rekords rühmt, da es in der Besucherzahl selbst die berühmten Bronzestatuen von Riace übertrifft.

 
Pizzo Calabro
 

ie Kirche befindet sich in einer Höhle, die sich in einem Felsen voller Muscheln öffnet und aus einer Reihe fein untergliederter, komplexer Tiefen gebildet wird, mit darin verschiedenen Statuengruppen, Freskenbildern und Helldunkelmalereien, die eine schillernde und mystische Atmosphäre herbeizaubern. Der Zauber variiert mit dem Einfall der Sonnenstrahlen, die durch raffinierte Öffnungen nach innen dringen. 
Mit ihren 14 Eisdielen ist Pizzo auch als die „Stadt des Eises“ bekannt. Berühmt ist das Tartufo di Pizzo, ein in den Konditoreien der Stadt traditionell handwerklich hergestelltes Eis, das heute in ganz Kalabrien und in einigen Gegenden Italiens weit verbreitet ist.
Eine weitere Tradition hat der Thunfischfang, der auf die römische und arabische Zeit zurückgeht. Heute werden Thunfische mit hochentwickelten Geräten und computergesteuerten Booten gefangen, und der Reichtum an Thunfisch in diesem Meeresabschnitt hat in Verbindung mit der alten Tradition der Konservierung zur Entstehung einer Industrie geführt, die sich auf das Eindosen und den groß angelegten Verkauf von Thunfisch spezialisiert hat.
Pizzo Calabro ist auch die Stadt der Liebe, dank einer steilen Freitreppe in der Altstadt, die zur Gasse des Kusses gekürt wurde. Die Treppe wurde mit Fotos und Bildern der berühmtesten Küsse des Kinos, der Literatur und der Lieder geschmückt, um junge als auch alte Liebespaare anzulocken.

 
Altstadt

Pizzo ist eine Kleinstadt, die sich durch wunderschöne Kirchen auszeichnet, allen voran den Dom San Giorgio in der Ortsmitte. Es handelt sich um ein 1632 errichtetes Barockgebäude mit einem Marmorportal des Bildhauers Fontana, und einer Christusstatue von Gian Lorenzo Bernini.
Am Strand gibt es stattdessen die äußerst besondere Kirche Piedigrotta, die Ende des 17. Jahrhunderts von einigen Schiffbrüchigen aus Neapel durch den Sandsteinfelsen gegraben wurde, um Gott dafür zu danken, dass er ihnen das Leben gerettet hatte. Im Innern gibt es bewundernswerte Statuen, die von Angelo und Alfonso Barone in den Tuffstein gehauen wurden und durch das durch die Felsöffnungen hineindringende Licht von besonderem Zauber sind.
In der Altstadt sind viele interessante Gebäude zu sehen, wie Palazzo Musolino, der sowohl in historischer als auch in architektonischer Hinsicht in Pizzo die Nummer 1 ist. Der Palazzo wurde um das 17. Jh. auf den Ruinen eines alten Basilanerklosters errichtet. Palazzo Mattei stammt aus dem 18. Jh. und zeichnet sich durch seinen imposanten Baustil aus: Eine pfeilergestützte Vorhalle, mit Kreuzgewölben und drei Rundbögen, von Lisenen unterbrochen, die ihn zu einem der schönsten Gebäude von Pizzo machen.
Die bezaubernden engen Gassen der Altstadt von Pizzo beleben sich vor allem an den Sommerabenden mit Einwohnern und Touristen, die von den vielen Lokalen vor allem im unteren, direkt am Meer liegenden Ortsteil der Stadt angezogen werden.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Meeresmuseum. In einem Bereich sind verschiedene Werkzeuge für den Bootsbau ausgestellt, ein weiterer ist ganz dem Meer gewidmet und besticht durch seine Muscheln, Krustentiere und Skelette von Walen und einige einbalsamierte Haien.

 
Pizzo Calabro
 
Aragonesische Burg

Die Aragonesische Burg von Pizzo ist Joachim Murat gewidmet, der hier seine letzten Tage bis zu seiner Hinrichtung am 13. Oktober 1815 verbrachte. Im Innern der Burg schildern die Säle die letzten Tage des Königs von Neapel.
Die Burg, heute ein Nationaldenkmal, wurde im 15. Jh. auf Geheiß Ferdinands I. von Aragon erbaut und diente nicht als Residenz, sondern vielmehr als Gefängnis und Militärfestung. Es weist in Anlehnung an die Maßstäbe der Militärarchitektur der Renaissance zwei zylindrische Ecktürme und ein massives viereckiges Gebäude mit Kasematten und Erdgeschossen auf, das senkrecht zur Steilküste am Meere abfällt, während die andere Seite von einem Graben mit Zugbrücke umgeben ist. Die Festung war mit Laufgräben versehen, die aus der Stadt hinausführten, und sollte die Küste vor Meeresangriffen schützen.
Das Eingangstor weist eine Zugbrücke auf und die Gedenktafel am Portal ist Joachim Murat gewidmet.
Zu den Sehenswürdigkeiten der Burg gehören die Büste von Joachim Murat, die 1812 vom französischen Bildhauer Jean Jacques Castex geschaffen wurde. Im gleichen Saal befindet sich der Marmorhelm, der von der Statue Ferdinands IV. von Bourbon übrig geblieben ist. Sie wurde von Canova und De Vivo angefertigt und 1860 von Garibaldis Brigade zerstört.
Im Prozesssaal kann man stattdessen die Münzsammlung bewundern, die eine Privatperson der Gemeinde Pizzo schenkte.
Im Inneren ist eine historische Rekonstruktion der letzten Tage von Murats Leben zu sehen, mit Szenen aus seiner Gefangenschaft in den verschiedenen Burgbereichen. In den Zellen des unterirdischen Kerkers wurde das Gefängnis rekonstruiert, im ersten Stock ist der Schauplatz des Prozesses dargestellt, im zweiten Stock die Zelle, in der der König die letzten Momente seines Lebens verbrachte und den Abschiedsbrief an seine Frau und seine vier Kinder schrieb.

 
Pizzo Calabro
 
Kirche Piedigrotta

Die kleine Kirche Piedigrotta ist das erste Monument Kalabriens in puncto Touristen und Besucherzahl, das in einer Mischung aus Geschichte und Legende von Kunst, Religion, Anthropologie und Kultur erzählt.
Der Weg dorthin bereitet den Besucher in gewisser Weise auf die einzigartige Landschaft vor, die dieser Ort zu bieten hat: Man geht eine Treppe hinunter, die zum Golf und zu der vom Meer bespülten Klippe führt, an der sich die Sonnenreflexe brechen und es kein Wunder wäre, einige mythologische Gestalten zu sehen. Schließlich erreicht man eine Höhle, die eine perfekte Mischung aus Kunst, Religion, Anthropologie und Kultur bietet und jeden in Erstaunen versetzt: Sie ist in drei Räume unterteilt und verwahrt in ihrem Innern eine Reihe von Statuen, die zwischen den Wasserquellen, Lichtreflexen und Farbkontrasten hervorblicken. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann Angelo Barone, ein Künstler aus Pizzo, mit dieser Pusselarbeit, die er Tag für Tag, Jahr für Jahr fortsetzte und so mehr und mehr das vergrößerte, was im Laufe der Zeit zur heutigen Kirche geworden ist, und dabei die Statuen mit Spaten und Spitzhacke modellierte und dabei direkt an den Tuffsteinblöcken arbeitete. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Statuengruppe, die das Leben Jesu und der Heiligen darstellt. Bei seiner Arbeit half ihm sein Sohn Alfonso, der nach dem Tod seines Vaters den Innenraum mit einigen Fresken verschönerte.
Die Höhle öffnet sich in drei Richtungen, mit zwei Seitengewölben und dem Hauptgewölbe in der Mitte. Arkaden und Pfeiler tragen den Tuffsteinfelsen, während religiöse Motive auf der einen Seite die Madonna von Pompeji, das Leben Jesu und die wunderschöne Krippe, die an die kulturellen Traditionen des Südens erinnert, darstellen.
Vielgestaltiger ist das Gewölbe auf der rechten Seite, an dem der hl. Johannes und der Todesengel hervorstechen. Viele haben die kleine Kirche Piedigrotta als den höchsten Ausdruck volkstümlicher religiöser Kunst Süditaliens bezeichnet und es ist nicht verwunderlich, dass sie mit ihrem einzigartigen, aber nie hochmütigen Charme Besucher aus der ganzen Welt anzieht.

 
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Die Küste

Meeres- und Naturfans haben keine andere Wahl, als den Yachthafen aufzusuchen, der für seine sagenhaft schönen Strände bekannt ist, an denen felsige Buchten und kleine Strände entlang der ausgedehnten Küste der Götter Hand in Hand gehen.
Der Strand Marinella oder Nautico, dessen Name von der Nähe zum Institut für Nautik herrührt, zeichnet sich durch klare Meerestiefen aus, in denen man schnorcheln oder tauchen kann. Der Strand Pedigrotta ist ein wahres Highlight. Der Strand Pineta di Colamaio ist ein wunderschöner Küstenabschnitt am tyrrhenischen Meer und zeichnet sich durch seinen breiten Sandstrand mit den berühmten Dünen Angitola und seinen Pinienwald aus, in dem auch Eukalyptusbäume vorkommen.
Neben den Stränden gibt es auch einige Höhlen, die ein wahres Wunderwerk der Natur darstellen. Die berühmteste ist die Blaue Grotte.

 
Pizzo Calabro
 
Gastronomie

Die lokale Gastronomie basiert hauptsächlich auf Fisch, der im Überfluss aus dem Meer gleich vor der Stadt gefischt wird. Klippfisch und Stockfisch, Zackenbarsch, Meeresfrüchte, Krebse, Schwertfisch, Sardinen, Tintenfisch sowie Thunfisch und Rogen der Großkopfmeeräsche werden in der Gastronomie von Pizzo für Gerichte verwendet, die ausschließlich nach traditionellen Rezepten zubereitet werden.
Aber die Spezialität, für die Pizzo weltberühmt ist, ist das berühmte Trüffeleis Tartufo di Pizzo der Eishersteller vor Ort mit seiner runden Form und seinem unwiderstehlichen „Herzen“ aus geschmolzener Schokolade. Es handelt sich um eine typische handwerklich hergestellte Spezialität, die seit Jahren selbst die anspruchsvollsten Gaumen in Entzücken versetzt und dazu beitrug, dass Pizzo berühmt wurde. Das Eis ist in den Sommermonaten bei den Touristen, die an die Küste der Götter strömen, sehr beliebt und seit Jahren weit über die Grenzen von Pizzo Calabro hinaus, in ganz Kalabrien und auch in einigen Gebieten Italiens zu finden.

 
Pizzo Calabro
 


 


Adresse Via Marcello Salomone
  89812 Pizzo (VV)
Telefonnummer 0963 534289
Fax 0963 531166
Webseite http://www.comune.pizzo.vv.it
 

 

Pizzo behält das typische Erscheinungsbild eines Dorfes am Meer, mit engen Gassen die sich auf kleine Höfe öffnen, Balkone mit Blick auf Meer, Strände und Klippen. Die Küste von Pizzo, mit seinen 8 km, hat eine abwechslungsreiche Morphologie: auf große und geräumige Sandstrände folgen felsige Klippen, die sich in den Golf tauchen und malerische Buchten bilden. Besondere Anerkennungen kamen von Legambiente und Touring Club, die auch im Jahr 2012, Pizzo Calabro zwischen den 250 schönsten Strände in Italien mit der Belegung der 4 Segel eingetragen haben.

Blick auf heilige Orte

Zu besuchen ist in Pizzo die Kirche Santa Maria di Piedigrotta, welche die "pizzitani" La Madonnella nennen, und wo sie sich am 9. Juli für das Fest der Madonna delle Grazie treffen. Es handelt sich um eine Felshöhle, mit Wasser dass von den Wänden tropft; eine Reihe von natürlichen Bögen und Säulen trennen die verschiedenen Kapellen und Höhlen, Heimat von Heiligenbildern und biblischen Szenen. Von besonderem Interesse ist die von Ferdinand von Aragon gebaute Burg im Jahre 1486 und vor kurzem renoviert, in dem Sie die Zelle besuchen können, wo Gioacchino Murat gefangen gehalten, und später erschossen wurde. Mit zwei zylindrischen Türmen liegt die Burg direkt über dem Meeresteil der Stadt. Die Überreste von Murat befinden sich in der Kirche von San Giorgio, dem Schutzpatron von Pizzo. Das Gebäude, ein nationales Denkmal, behält seine ursprüngliche Barockfassade des 1632, sowie wertvolle Werke, wie zum Beispiel: ein Holzkruzifix des siebzehnten Jahrhunderts; Marmorskulpturen des XVI Jahrhunderts; eine große Leinwand an der Decke, von 1778-1828. Beim Wandern im Zentrum der Stadt, zwischen den engen Gassen und den alten Adelsgebauden, können Sie die Kirche von San Francesco di Paola besuchen, mit dem angrenzenden Kloster der “Minimi”, in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts gebaut. Eine weitere Station ist die am Wasser liegende Marina di Pizzo, mit den Resten eines der vielen Thunfischfallen, aktiv bis Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Der Fang von Thunfisch, und dessen Verwandlung laut Tradition, wird noch immer praktiziert.

In Pizzo Calabro ist sicherlich die Kirche Santa Maria di Piedigrotta zu besuchen, die die Einheimischen La Madonnella nennen und wo sich diese am 9. Juli für die Feier der Madonna delle Grazie sammeln. Es handelt sich um eine Felshöhle, mit Wasser dass von den Wänden tropft; eine Reihe von natürlichen Bögen und Säulen trennen die verschiedenen Kapellen und Höhlen, Heimat von Heiligenbildern und biblischen Szenen. Die Überreste von Murat befinden sich in der Kirche von San Giorgio, dem Schutzpatron von Pizzo. Das Gebäude, ein nationales Denkmal, behält seine ursprüngliche Barockfassade des 1632, sowie wertvolle Werke, wie zum Beispiel: ein Holzkruzifix des siebzehnten Jahrhunderts; Marmorskulpturen des XVI Jahrhunderts; eine große Leinwand an der Decke, von 1778-1828. Beim Wandern im Zentrum der Stadt, zwischen den engen Gassen und den alten Adelsgebauden, können Sie die Kirche von San Francesco di Paola besuchen, mit dem angrenzenden Kloster der “Minimi”, in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts gebaut.

Von besonderem Interesse ist die von Ferdinand von Aragon gebaute Burg im Jahre 1486 und vor kurzem renoviert, in dem Sie die Zelle besuchen können, wo Gioacchino Murat gefangen gehalten, und später erschossen wurde. Mit zwei zylindrischen Türmen liegt die Burg direkt über dem Meeresteil der Stadt. Die Burg von Pizzo wurde Ende des fünfzehnten Jahrhunderts, zwischen 1488 und 1492 gebaut, obwohl kleine Arbeiten auch in den folgenden Jahren fortgesetzt wurden. Unter den Gründen, die König Ferdinand von Aragon führten die Festung, trotz Bedrohung der türkischen Invasionen, zu bauen, befand sich die Angst vor einem Angriff der Truppen von Karl VIII, bereit, seine Rechte an das Königreich von Neapel zu beanspruchen, als der Erbe der Angevin Dynastie, der somit in Pizzo eine politische und militärische Unterstützung finden konnte. In den Bau der neuen Festung wurde wahrscheinlich ein bestehender Turm aufgenommen, von dem einige Quellen des Ende des siebzehnten Jahrhunderts sprechen. Das Schloss hat eine quadratische Form mit zwei massiven quadratischen Türmen. Die Festung, die umfangreiche Schäden nach dem Erdbeben von 1783 und 1908 litt, ist berühmt weil es das Gefängnis und der Ort der Hinrichtung von Gioacchino Murat gewesen ist.

Das Meeresmuseum von Pizzo enthält etwa 100.000 Muscheln und davon sind 30.000 ausgestellt; 2000 Fossilien von Meeres-Flora und -Fauna, Skelette von Walen, Delfinen, Haien und anderen einbalsamierten und mumifizierten Fischen, Exemplare der Meeres-Flora und -Fauna. Eine Sammlung von Werkzeugen für den Bau von Booten und zum Fischen (Harpunen, Speere, Seile, Körbe, Netze, etc.). Schließlich eine Sammlung von etwa 400 Gemälden mit Fischermotiven. In den Sälen der Murat Burg werden Nachstellungen der letzten fünf Tage in der aragonesischen Festung von König Gioacchino Murat hervorgerufen, mit Fensterfiguren die Kleidung der Epoche tragen: eine historische Rekonstruktion, getreu der Realität der Zeit, durch die Gefangenschaft, den Prozess, das Eingestehen und die Erschießung des Königs. Ausgestellt sind die Bourbon Wachen, Französische Soldaten, gewöhnliche Kriminelle, Französische Offiziere, Murat, kanonische Masdea, Nunziante, Trentacapilli, Franceschetti. Nicht nur das, auch Möbel, Einrichtungsgegenstände und Waffen, originalgetreu wiedergegeben: Gewehre, Pistolen, Säbeln, Hellebarden. Darüber hinaus, zwei Feldkanonen und zwei Kanonenwagen, von denen einer, um 12 Uhr jeden Sonntag, von dem hohen Turm in der Mitte, einen Feuerwerkskörper schießt.



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